Hass und Hetze hautnah erlebt… – Das ist die Demokratie im Deutschland des Jahres 2018

Am 23.08.18 nahmen mein Mann und ich an einer Veranstaltung der AfD zum Wahlkampfauftakt in Darmstadt teil.
Hier schildere ich meine Erlebnisse.
Nach Ankunft in Darmstadt und der erfolgreichen Suche nach einem Parkplatz gingen wir in Richtung des Veranstaltungsortes der Orangerie.
Vor dem Gebäude herrschte schon ein recht aggressives Verhalten der bunten Gutmenschen. Mit Sprechchören wie „Nazis raus oder keine Nazis in Darmstadt“ brüllten sie in Richtung der AfD- Veranstaltung.
Da wir auf der falschen Seite angekommen waren, mussten wir irgendwie zur Orangerie. Über die Absperrung zu klettern hielten wir Angesicht der tobenden Gutmenschen nicht für klug. Also schauten wir nach, wie wir am besten ohne uns zu erkennen zu geben, zur Veranstaltung der AfD kommen. Schließlich sprachen wir zwei Polizisten an, die uns dann sicher über eine Absperrung auf „die andere Seite“ brachten.
Die Veranstaltung war gut besucht und der Saal bis auf den letzten Platz besetzt. Nach einiger Verzögerung betraten unter tobenden Applaus die Bundestagsabgeordneten und Sprecher Herr Dr. Gauland, Herr Dr. Curio, Herr Pazderski, Herr Dr. Dr. Rahn und weitere Persönlichkeiten den Raum.
Die Themen waren interessant und gut gewählt und stimmten auf den Wahlkampf ein.
Sie ließen keinen Zweifel offen, den Rechtsstaat wiederherzustellen und sich wieder um die wirklichen Probleme des Landes zu kümmern. Sie verurteilten die Flüchtlingspolitik und die der Überfremdung geschuldeten Entheimatung.
Während der Veranstaltung kam es immer wieder zu Zwischenfällen und Störungen, von der sich im Saal befindlichen eingeschleusten Gutmenschen. Beispiele: Zwei junge Mädchen verließen mit Rufen „Allah der Allmächtige“ den Saal. Kurze Zeit später wurde ein 85-jähriger Mann aggressiv angegangen, als Provokateure, denen es bestimmt nicht um Dialog ging, von den Ordnungskräften aus dem Saal geleitet wurden.
Von alledem wurde in der Presse kein Wort erwähnt, die ja reichlich im Saal zugegen waren.
Neben mit saß ein zu 90 % sehbehinderter alter rumänischer Mann mit seiner Frau, der mich besorgt auf die Geschehnisse vor dem Gebäude ansprach. Seine Angst war, wie er wieder zur Bahn kommen soll. Die gute und vorausschauende Organisation machte es möglich den Mann und seine Frau zur Bahn zu begleiten.
Nun kamen wir auch zu der Frage: Wie kommen wir unbescholten zu unserem Auto, das in einer Seitengasse geparkt war.
Auf die Frage an den Ordnungsdienst gerichtet, meinte dieser es gäbe einen separaten Ausgang aus der Orangerie. Dies stimmte auch, aber nur bis zum Eingangstor des Parks vor dem Gelände.
Hinter dem gusseisernen Tor hatten sich untergemischt zwischen der Polizei, diese von den Medien und den linken Parteien so gepriesene bunte Vielfalt der Linken und Grünen versammelt, dessen Pfiffe auf Ihren Trillerpfeifen und das laute brüllen, anders kann man es nicht bezeichnen, ihrer altbekannten Parolen uns entgegenschleuderten. Mich ergriff ein mulmiges Gefühl, da die Polizei keine Gasse gebildet hat. Wir mussten also mittendurch!!
Hinter dem Tor wurden wir dann auf das Übelste beschimpft. Eine junge Frau ebenfalls wie die anderen Störenfriede in schwarz gekleidet, sprang mich an, trat nach mir und spuckte mich an. Dann schrie sie mir hasserfüllt ins Gesicht: „Verpiss dich aus Darmstadt, du Nazi“. Mein Mann wurde ebenfalls auf das Übelste beschimpft!!
Soviel Hass habe ich im Leben noch nicht gesehen.
Ich komme aus der ehemaligen DDR, in der es auch keine Meinungsfreiheit gab und man aufpassen musste, was man wem und wo sagte. Aber ein derartiges Level an Gewalt und Hass habe ich bei unseren Demos zur Befreiung der DDR nicht erlebt. Dies sagt aus, in welchem Zustand sich unser Land befindet, dass von einer ehemaligen Vorzeige-FDJ-Funktionärin (Merkel) regiert wird.
Mein Appell: Vertraut den Medien nicht, es wurde nichts von den Zwischenfällen oder Verhaftungen auf der Gegendemo berichtet. Geht selber hin und macht euch euer eigenes Bild und dann seht ihr was hier in diesem Land, das sich tatsächlich eine Demokratie in der des Meinungsfreiheit geben soll, nennt, los ist.

 

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